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"Kunst in der Zehntscheune Reimund & Marlies Boderke",
Bad Homburg
Galerie "Kunst in der Zehntscheune Reimund und Marlies Boderke"

Zehntscheune im HerbstDie Galerie-Geschichte:

Die Galerie in einem über 400 Jahre alten Denkmal mit Bruchsteinmauern und Eichenbalken gibt gerade auch für zeitgenössische Kunstwerke den fulminanten Rahmen ab. Reimund Boderke machte mit seiner Frau Marlies die großzügige Zehntscheune seit Anfang der 90er Jahre zur Stätte der Kunst und Kultur. Seit Beginn der Galerie-Tätigkeit stellte Reimund Boderke als ehemaliger Ostdeutscher Kontakte zu Kulturszenen der einstigen DDR her und organisierte Ausstellungen in der Zehntscheune. Hieraus entwickelte sich der Ausstellungsschwerpunkt Neue Bundesländer mit so namhaften Künstlern wie Sighard Gille, Bernhard Heisig, Johannes Heisig, Werner Liebmann, Harald Metzkes, Wolfgang Petrovsky, Frank Seidel, Heinrich Tessmer, Jürgen Wenzel, u.a..

Galerie innenDoch auch immer mehr Künstler aus den Alten Bundesländern und aus dem Ausland stellte die Galerie aus. Besondere Präsentationen waren die von Antonio Tapiés, Adi Holzer, Hans-Peter Profunser und vom Bauhausmaler HIL (Wolf Hildebrandt). Auch mit der Stadt Bad Homburg entwickelte sich eine intensive kulturelle Partnerschaft. Im Kulturzentrum "Englische Kirche" wurden seit 1997 Ausstellungen organisiert, zunächst mit 19 Künstlern aus der Partnerstadt Peterhof (Russland), mit 20 bedeutenden Künstlern aus den Neuen Bundesländern und der Patenstadt Greiz, dann Einzelausstellungen z.B. mit Antoinette, Werner Liebmann und Berndt Wilde und mit dem Gewinner des "Goldenen Löwen" der Biennale Venedig, Medhat Shafik (2001). Seither führt die Galerie im Kulturzentrum alljährlich 1-2 Ausstellungen durch.
Skulptur im Hof der Galerie
Das Galerien-Konzept:

Expressionistische Malerei und Skulpturen, Abstrakter Expressionismus,
Expressionistischer Realismus

Das Galerie-"Credo":

Die Lage der Zehntscheune und ihr historisches Ambiente erfordern ein eher "traditionelles" Angebot. Die Galerie hat sich zudem zur Aufgabe gestellt, eher wenige Ausstellungen aber von erlesener Art zu entwickeln.
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